Bandscheinbenvorfall OP Bandscheiben Schmerzen Hilfe

     

Discus intervertebralis ist der lateinische Name für die Bandscheibe. Die Bandscheibe ist die knorpelige Verbindung, mit Gallertkern und festen Faserknorpel, zwischen den Wirbelkörpern. Sie ist nötig um die Wirbelsäule beweglich zu halten, Stöße zu dämpfen (wie zB. beim alltäglichen Laufen, Gehen, Treppensteigen, Springen usw) und um die Nerven vor Verletzungen zu schützen.

Der Gallertkern kann sich je nach Haltung und Beanspruchung verlagern. Wölbt sich der Faserring über den Rand des Wirbels, um Druck gegenüber dem Gallertkerns auszuweichen, Spricht man von einer Bandscheibenvorwölbung oder Diskusprotrusion.
Wird die Bandscheibe, der Gallertkern oder der Faserring beschädig, muss dies nicht schmerzhaft sein. Jedoch kann die natürlich zu erheblichen Rückenschmerzen führen. Eine Diagnose kann nur durch technische Überprüfungen erfolgen. Schauen Sie bei uns nach Spezialisten oder Spezialtechniken. Dort finden Sie die Übersicht zur Diagnose des Bandscheibenvorfalls, die Behandlung und die Therapie.
   

Aus einem Bandscheibenvorfall, kann zb. ein Hexenschuss (Lumbago oder Dorsalgie), Arthroseschmerzen, Ischiassymptome, Ischiasschmerz oder nicht definierbare Rückenschmerzen entwickeln.

Symptome: – Schmerzen in der Wirbelsäule – Schmerzen im Nacken, Armen und Beinen – Eingeschränkte Beweglichkeit – Steifheit, meist im Lendenbereich, oder im Nacken oder Brustwirbelbereich – Verletzung des Rückenmarks oder Reflexausfälle – Lähmungen sind möglich