Failed-back-surgery-Syndrom OP Schmerzen vermeiden

Das Failed-back-surgery-Syndrom steht für Beschwerden und Schmerzen die nach Operationen an der Wirbelsäule oder der Bandscheibe, nicht gelindert wurden oder sogar noch stärker auftreten. Die Patienten geben die Schmerzgeschichte unterschiedlich wieder. In der Regel kehren die bereits vor der Operation vorhandenen Schmerzen zurück und sind teilweise noch stärker. Die Schmerzen strahlen dann in den Bereich der Leiste oder in die Beine und auch Schmerzen beim Vorbeugen kommen hinzu. Beim Failed-back-surgery-Syndrom werden meist auch Nervenwurzeln beschädigt.

  
Spätfolgen: – chronische Schmerzen nach mehreren Bandscheibenoprationen – Schwächung der Wirbelsäule, unter Umständen muss eine Versteifung der Wirbelsäule (Spondylodese) erforderlich sein – sporadische Bindegewebsvermehrung nahe des Rückenmarks (epidurale Fibrose) – Verwachsungen des Bindegewebes die das Rückenmark auskleidenden „Spinnengewebshaut“ (adhäsive Arachnoiditis) – Wiederauftreten einer Bandscheibenausstülpung – Diskushernienrezidiv

 
Ursachen: – Schlechte bzw. falsche Operationsanzeige – Operation an falscher Stelle der Wirbelsäule – ungenügende Entlastung der Bandscheibe – Entzündung der Wirbelkörper und angrenzender Bandscheibe (Spondylodiscitis) – verletzungsbedingte Blutansammlungen im Gewebe (Hämatom) – Verbindungsgang zum Hirnwasser (Liquorfistel) – fehlerhafte Vereinigung von Knochenteilen (fehlerhafte Osteosynthese)

Gern geben wir Ihnen Tips und Tricks zum Vorbeugen eines Failed-back-surgery-Syndrom. Lesen Sie einfach weiter, den Rückenschmerzen, haben bei un snichts zu lachen. Sie finden daher viele Hilfsmittel und auch Rezeptfreie Medikamente, um ein Leben ohen Rückenschmerzen zu führen.